| Vorsitzende der Frauen Union wiedergewählt |
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Sigrid Grönert ohne Gegenstimme als Vorsitzende bestätigt. Der Kreisverband der Frauen Union (FU) Bremen Stadt mit seinen über achthundert Mitgliedern wird auch die nächsten zwei Jahre von Sigrid Grönert geführt. Während der Jahreshauptversammlung wurden Grönert, die auch stellvertretende Landesvorsitzende ist, sowie ihre Stellvertreterin Gabriele Klaassen einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Auch die Beisitzerinnen Roswitha Borghardt, Corinna Lüdemann, Brigitte Heidemann und Vanessa Kirsten Werschky werden ihr Amt weitere zwei Jahre ausführen. Bärbel Semprich trat aus persönlichen Gründen nicht zur Wiederwahl an. Sie hat neue Aufgaben übernommen, für deren Ausführung ihr mit einem Blumenstrauß alle guten Wünsche mit auf den Weg gegeben worden. Auch die vierundvierzig Delegierten für die Jahreshauptversammlung des Landesverbandes der FU wurden gewählt. Mit einem Grußwort dabei war die stellv. CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Rita Mohr-Lüllmann. Sie verwies auf die guten Möglichkeiten der CDU-Vereinigungen, Schwerpunkte in verschiedenen Themen zu setzen und meinte, dass diese auch in Zukunft intensiv genutzt werden sollten. Sigrid Grönert, die auch im engeren Kreis an der Erstellung des CDU-Grundsatzprogrammes beteiligt war, betonte, „dass es enorm wichtig sei, den Kontakt mit den Menschen zu suchen. In den Stadtteilen aber besonders auch in den Vereinigungen sollte noch mehr durch offene Veranstaltungen oder Besuche bei Institutionen auf Bürgernähe geachtet werden.“ Der vorliegende Rechenschaftsbericht zeigte, dass die FU in den letzten zwei Jahren intensiv an der Bürgernähe gearbeitet hat. Ein Informationsstand am Weltfrauentag war genauso mit dabei, wie die Teilnahme einiger Vorstandsfrauen an der Typisierungsaktion vom Türkisch-Deutschen Frauenverein für den kleinen Kadir im letzten Herbst. Durch diese Teilnahme wollten die Frauen zeigen, wie wichtig ihnen auch das Thema „Integration von Bürgern mit Migrationshintergrund“ ist. „Über Integration reden kann jeder, manchmal muss man aber auch ganz praktisch zeigen, dass Menschen, die unser Grundgesetz akzeptieren und unsere Werte respektieren, in unserer Stadt, aber auch in unserer Partei herzlich willkommen sind,“ so Grönert. Die Frauen Union will in den nächsten zwei Jahren ihre Arbeit mit den genannten Schwerpunktsetzungen fortführen. |
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